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Systemische Therapie

Die systemische Therapie ist ein gemäß §11 Psychotherapeutengesetz wissenschaftlich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren. In dieser Methode bin ich seit 1994 von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie zertifiziert.

Das bedeutet einerseits, dass ich speziell für die Arbeit mit Paaren, Eltern und Familien ausgebildet bin und über reichlich Erfahrung damit verfüge (1988 bis 2003 Mitarbeit am Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie und in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung München e.V.)


In der Arbeit mit Paaren und Familien habe ich besonders intensive Erfahrungen mit den folgenden Programmen und Kursen:

  • Kommunikationstrainings für Paare (EPL, KEK, KOMKOM, APL) 
  • Erziehungsberatung (Kess-erziehen, Familienteam)

Bei all diesen Modellen habe ich an der Kursentwicklung mitgewirkt, und bin erfahrene Kursleiterin, Ausbilderin und Supervisorin.


Darüber hinaus ist auch eine Einzelarbeit auf systemischer Grundlage möglich.


Das bedeutet:

  • Eine Haltung der Arbeit auf „Augenhöhe“ und „Herzhöhe“. Der Klient wird als Auftraggeber verstanden, der Umgang ist geprägt von wertschätzendem und neugierigem Umgang mit der Weltsicht und dem Erleben des Klienten/der Klientin.
  • Dieser wird nicht als „Patient“ mit einer „Störung“ betrachtet, sondern als jemand, der in seinen Zusammenhängen eingebunden ist und in diesem Kontext „gute Gründe“ für seine Interpretations- und Verhaltensweisen hat – selbst wenn diese über längere Zeit belastend oder sogar symptomerzeugend werden.
  • Der Klient/die Klientin ist Experte für das eigene Erleben und für die Entscheidung, welche Angebote der Therapeutin als mehr oder weniger hilfreich erlebt werden. Die Therapeutin bietet Hypothesen an, wie Verhaltensweisen bedingt sind und verändert werden können, hilft beim Verstehen der inneren und äußeren Bedingungen von Mustern und Beziehungen, deren Preis „zu hoch“ geworden ist, und sucht nach optimalen Veränderungsprozessen, die grundlegenden Dilemmata aufzulösen und die Selbstorganisation besserer Lösungen anzuregen.
  • Wir nutzen das Potenzial unbewusster und unwillkürlicher Prozesse, um Zugang zu bereits vorhandenen hilfreichen Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen zu erschließen

Diese Haltung prägt mein therapeutisches Arbeiten von Anfang an, und meinen Zugang zu allen von mir verwendeten Einzelmethoden. Ich arbeite
nach den Grundsätzen, wie sie in der systemischen Charta von sysTelios Transfer niedergelegt sind.

Weitere Informationen:

Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Systemische_Therapie

DGSF Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie
https://www.dgsf.org/service

Methodenbeschreibung auf www.Therapie.de

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